Neues eigenes Projekt – Eigenen V-Server aufsetzen

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Ubuntu-Logo Seit nunmehr einigen Jahren habe ich meine ganzen Webinhalte von einem guten Freund (www.kips-world.de) auf seinem Root-Server verwalten lassen. Das heisst sämtliche Homepages sowie meine E-mails wurden von dem Server gehostet. Nun ist es aber an der Zeit, sich etwas eigenes zu holen. Nach kurzer Beratung entschied ich mich dann für einen Virtuellen Server von Host-Europe. Der Virtuelle Linux Server hat ein gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Als Distribution wird Ubuntu verwendet und man besitzt volle Root-Rechte sowie 50 GB Festplattenplatz. Der Traffic ist unbegrenzt.

Aber das Anmelden des Servers ist noch die geringste Arbeit. Man bekommt vom Hoster nur ein mit Ubuntu aufgesetztes Linuxbetriebssystem mit den nativen Funktionen und Programmen. Die spezielle Auslegung, d.h. Webserver, Datenbanken, E-mail-Empfang und -Versand muss noch installiert bzw. konfiguriert werden.

Dabei steht einem nur die Konsole zur Verfügung. Es gibt keine grafische Oberfläche. Das hat den Vorteil, dass man erst gar nicht auf die visuelle Bedienung von z.B. Windows zurückgreifen kann, was von vorn herein ein tieferes Einarbeiten in die Materie erfordert.

Vor längerer Zeit hatte ich mich schon intensiver mit Linux auseinander gesetzt. Damals installierte ich mir einen eigenen Homeserver auf einer Gentoo-Distri. Seitdem hatte Linux eigentlich immer wieder nur ein kurzes Gastspiel auf meinem Rechner, obwohl das Intresse an diesem Betriebssystem immer vorhanden war, aber aufgrund fehlender Zeit ein tieferes Einarbeiten meist nicht möglich war.

Aus diesem Grund sehe ich das jetzige Aufsetzen des Servers als Chance, wieder einen tieferen Einblick in die Linuxwelt zu bekommen und somit auch Vorteile im beruflichen Werdegang zu erlangen.

Die erste Geschäftsreise neigt sich dem Ende zu

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Ja, wie es die Überschrift schon sagt…Heute ist der letzte Tag hier in Tschernobyl, aus diesem Grund werde ich hier mal ein allzusammenfassendes Resumé abgeben.

Zunächst einmal werde ich ein paar Worte über Slavutich verlieren. Das ist das kleinen Städtchen, in dem das Hotel ist und wo die ganze Arbeiterschaft des Kraftwerks wohnt, wobei es sich dabei immernoch um mehrere Hundert Menschen handelt, die in Schichten jeden Tag ihren Dienst verrichten. Das Kraftwerk wurde im Jahreswechsel 2007/2008 komplett abgeschaltet, aber scheinbar ist noch ein großer Verwaltungsaparat nötig, der noch aufrechterhalten wird. Ein Großteil der Bevölkerung in Slavutich arbeitet also im Kraftwerk. Slavutich selbst ist eine sehr junge Stadt, sie wurde von den damals helfenden Nationen errichtet für die Menschen, die ihr Heim bei der Evakuierung der Stadt Pripjat verloren hatten. Es stehen überall Denkmäler und Brunnen, große Plätze mit angrenzenden Parkanlage zeichnen die Stadt. In Verbindung mit dem tollen Wetter, dass in der Zeit meines Aufenthalts herrschte, kam man sich manchmal vor, wie im Urlaub. Wenn man abends auf dem Nachhauseweg von der Elektrischka durch den Ortskern lief und die Stadt in das orangerote Licht des Sonnenuntergangs getaucht wurde, in Verbindung mit der warmen Luft, die einen umgab und natürlich die fremde Sprache, die ich zum Beispiel nicht verstand ;) , kam das ein oder andere Mal wirklich der Gedanke an Urlaub auf, erst als man dann an sich runterschaute, das langärmlige Hemd und die Notebooktasche sah, wusste man, dass man nicht im Urlaub ist.
Aber man soll die Sache ja positiv sehen, man hatte zumindest eine Ablenkung und wurde nach der Arbeit etwas froher gestimmt.
Was mich sehr verwundert hat auf der Reise ist, dass die überwiegend junge Bevölkerung (Durchschnittsalter in Slavutich ist 23 Jahre!!!) kaum bis gar kein Englisch spricht. Wenn man also der Landessprache nicht mächtig ist, kann es wirklich schonmal schwer werden ohne Dolmetscher ein Bier zu bestellen. Man ist in dem Falle dann auf Zeichensprache angewiesen, aber bisher habe ich noch jeden Abend mein Feierabendbierchen bekommen. Zum Glück werden in den meisten Lokalen zumindest die Speisekarte mit den englischen Begriffen gekennzeichnet, sodass man hier auf das gewünschte Gericht zeigen kann.
Sehr fortschrittlich ist der Asbau von Wlan in Slavutich. Nahezu in jedem kleinen Café kann man kostenlos das Internet nutzen. Auch im Hotel war dies möglich, somit konnte man eigentlich an jeder Stelle kostenlos Kontakt nach Hause aufnehmen, was als Iphonenutzer natürlich sehr gut nutzbar ist.
Das Hotel war einfach, aber im Großen und Ganzen sauber. Um ehrlich zu sein, ich hatte es mir schlimmer vorgestellt.

Die tägliche Fahrt ins Kraftwerk habe ich ja schon weiter untem im letzten Artikel beschrieben. Dennoch möchte ich nochmal kurz dieses Thema anschneiden.

Karte Slavutich - Tschernobyl

Wie man auf der Karte sehen kann führt der Weg der Elektrischka durch Weißrussland. Die beiden Flüsse, die man überquert ziehen sehr weitläufig ihre Pfade durchs Land, daher auch die idyllische Sumpflandschaft, die sich daraus ergibt. Die Natur hat sich die Umgebung um das Kraftwerk zurückgeholt.
Schon von weitem sieht man das Kraftwerk

Die Blöcke von weitem

Bei den Blöcken 5 und 6 wurde damals durch erhöhte Strahlendosen durch das Unglück die Arbeit an den halbfertigen Blöcken eingestellt und nie fortgesetzt. Grund dafür waren sowohl finanzielle als auch politische Beschlüsse. Weiter zu sehen sind Block 1 und 2.

Wenn man nicht wüsste, was damals im Kraftwerk Tschernobyl passiert ist, könnte ganz leicht der Eindruck entstehen, das dies einfach nur ein altes Kraftwerk sei, das eben stillgeleg wurde. Man erkennt den Unglücksmailer schon von weitem aufgrund seines Aufbaus des Schornsteins, den man sich sicher als Bildern gemerkt hat. Am Bahnhof der Elektrischka muss man zunächst eine Passkontrolle durchlaufen, die aber sehr schnell zur Routine wird. Außerhalb des Bahnhofs warten dann verschieden große Busse, die die Arbeiter an die verschiedenen Plätze auf dem Kraftwerksgelände bringen. Man kann den weg zum Eingang auf das Gelände auch zu Fuß erreichen, aber mit dem Bus ist es natürlich durchaus bequemer, obwohl die meisten Busse schon bessere Tage gesehen haben und der Zahn der Zeit seinen Tribut geleistet hat. Am Eingang sind viele Denkmaler zu finden, die an das schreckliche Ereignis in den 80ern erinnern sollen. Genauso wurde gegenüber des Einlasses Gedenktafeln errichtet, die die Namen der damals verstorbenen Menschen tragen. Erst später bemerkt man wieder den Kontrast, denn der Einlass des Kraftwerks ist durchaus hübsch gestaltet mit Blumenbeeten und eben den schon genannten Denkmälern.
Um Einlass in das Gelände zu bekommen ist immer eine Person des Kraftwerkpersonals von Nöten. Dazu wurde wohl nur eine Hand voll Leuten auserkoren, da man am Tag immer die selbe Eskorteperson hatte. Diese hatte ein Blatt Papier, auf dem Namen und Passnummer geschrieben war. Am Eingang musste sich nun jeden Tag zuerst die Eskortperson, dann der Besucher ausweisen. Und das immer am morgen, am Mittag wenn man zum essen in die hiesige Kantine ging, wenn man zurück vom essen kam und wenn man abends das Kraftwerk verließ. Dazu kommen noch mehrere Drehkreuze, die man nur mit Anwesenheit der Eskortperson durchlaufen konnte. Im Großen und Ganzen dauerte es also seine Zeit bis man im Komplex war, genauso auch wenn man essen ging oder zurück ins Hotel wollte. Nachdem die Hürde des Sicherheitspersonals überwunden war, musste noch ein etwas abenteuerlicher Pfad zum Abfallzentrum der Nukem Technologies zurückgelegt werden. Man läuft dabei an alten ausgedienten Tanks vorbei, die einfach im Gras liegen, man muss unter Rohrleitungen fast schon durchlgrabbeln, über stillgelegte Schienen stolpern und über eine kleine rostige Leiter klettern, die einem über eine beinhohe Mauer hilft. Dann endlich ist man am Nukemgebäude angekommen. Ein durchaus abenteuerlicher Pfad, der aber sehr schnell zum gewohnten Alltag wird. Das Abfallzentrum sticht aus der Umgebung heraus durch sein neues Erscheinungsbild. Der Rest des Kraftwerks wirkt erwartungsgemäß alt und heruntergekommen. Fassaden, die sicherlich irgendwann einmal schön anzusehen waren, haben schon längst ihren Glanz verloren. Vom Nukemgebaude aus ist man sehr nahe dem Block 4, der damals für das Unglück verantwortlich war. Ein sehr seltsames Gefühl, so nah, nur etwas mehr als vielleicht 100 Meter, von diesem Ungetüm zu sein.

Block 4

Für den heutigen Tag soll es an dieser Stelle genug sein. Heute Nacht Fliege wir, Dr. Simon und ich, zurück in die Heimat. Von da aus werde ich den Bericht dann zuende bringen.

Der tägliche Arbeitsweg zum Kraftwerk in Tschernobyl

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Donnerstag, der 22. Juli 2010

Heute werde ich das erste Mal zum Abfallbehandlungszentrum der Nukem Technologies auf dem Gelände des Kraftwerks Chernobyl fahren. Die Fahrt beginnt in Slavutich, wo auch das Hotel ist mit der sogenannten Electritschka. Slavutich ist eine kleine Stadt, die damals gebaut wurde, als das Unglück des Kraftwerks Chernobyl passierte, um die Arbeiterbevölkerung aus dem verseuchten Pripjat auszusiedeln.
Die Fahrt mit der Elektritschka, ein großer Zug zur Beförderung der Menschen, die im Kraftwerk Chernobyl arbeiten, dauert ca 45 Minuten. Zu sehen gibt es während der Fahrt eine idyllische Aussicht. Natur pur. Ab und zu sieht man noch Zeichen der ehemals anwesenden Zivilisation, aber noch zusehende Telegraphenmasten versinken immer mehr in dem hiesigen Sumpfgebiet durch das sich die Elektrischka fortbewegt. Man glaubt kaum, dass hier das Unglück von Chernobyl stattgefunden haben soll und man nur wenige Kilometer entfern vom Ort des Geschehens ist. Die umgebene Sumpflandschaft wird gerne von Störchen als Brutplätze genutzt. Man sieht sie in Scharen auf den Bäumen oder im Flachen Wasser stehen. Ein Anblick, den man in unseren Regionen, wenn überhaupt, nur sehr selten zu sehen bekommt. Diesen Arbeitsweg nimmt der Großteil der Belegschaft jeden Tag auf sich. Die Leute spielen in den Zügen Karten, lesen, hören Musik oder schlafen. Ein Bild, das man aus jeder anderen Zugfahrt kennt. Kurz vor Ende der Fahrt wird noch eine ca 300 Meter lange Stahlbrücke über den Pripjat überquert. Man kann schon von weitem die 4 Schornsteine der abgeschalteten Kraftwerksblöcke sehen. Darunter auch der Block der Chernobyl erst so bekannt gemacht hat. Es ist ein seltsames Gefühl, so nah an diesem Ort zu sein, den man sonst nur aus den Nachrichten oder aus Dokumentationen kennt.
Hier sind noch ein paar Bilder vom täglichen Arbeitsweg ;) Weitere Erfahrungen werden folgen :)

Auf gehts nach Chernobyl!

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Unglaublich, aber wahr.
Ich fahr nach Chernobyl. Ich soll dort bei der Programmierung von Monitoring und Tracking helfen. Ich weiss noch nicht so genau, was mich erwartet, ist ja meine erste Geschäftsreise.
Im Großen und Ganzen hätte ich mir vor kurzem nie vorstellen können, mal direkt bei dem Kraftwerk zu sein, wo damals das Unglück passiert ist. Nukem Technologies baut dort das nukleare Abfallzentrum, dass für die Zerlegung des Kraftwerks und der anschließenden Sortierung der Abfallströme zuständig ist. Die Anlage ist fast fertig und kurz vor der Inbetriebnahme. Es wird also sehr interessant sein, sich dort alles anschauen zu können, da man im jetztigen Zustand noch an alle Stellen kommen kann, da noch kein radiologische Material eingeschleust wurde.
Ich werde weiter berichten und Bilder posten.

Traineestelle bei Nukem Technologies GmbH

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Ja, ich bleibe der Nukem Technologies GmbH erhalten. Ich bin nun, vorerst ein halbes Jahr, als Trainee angestellt. Dabei werde ich jetzt in weitere Themenbereiche eingearbeitet.

Ich freue mich sehr, weiterhin für dei Nukem tätig zu sein. Mal schauen, wie es weiter geht.

Es ist vollbracht!

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Ja, so ist es. Ich hab es geschafft. Ich bin nun frisch gebackener Diplom Ingenieur (FH) für Informations- und Kommunikationstechnik :)

Am Donnerstag, dem 25.03.2010 fand die Verteidigung der Diplomarbeit statt. Ich präsentierte meine Arbeit in der etwas abgewandelten Version, wie ich es schon 2 Wochen vorher bei der firmeninterene Veranstaltung getan habe. Dabei ließ ich die Verbesserungsvorschläge in der PowerPoint-Präsentation und den Vortrag an sich einfließen.
Mit vollem Erfolg, wie es sich herausstellte. Ich brauch meine Arbeit sicherlich nicht zu verstecken, denn ich habe eine Gesamtnote von 1,0 auf die Diplomarbeit bekommen!!!

Ich habe selbst nicht mit einer so hervorragenden Bewertung gerechnet und war sichtlich sprachlos, als mir das Urteil verkündet wurde.

Naja, jetzt kann das Berufsleben kommen :)

Nicht mehr lange…

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…dann ist es geschafft. Nächste Woche Donnerstag, den 25.03.10 habe ich mein Kolloquium, bei dem ich meine Diplomarbeit verteidigen werde.

Die firmeninterne Präsentation, die ich vor einigen Kollegen, unter anderem vor meinem Chef und auch meinem betreuendem Professor aus der FH, gehalten habe, lief durchaus positiv. Natürlich waren ein paar Kritikpunkte was das Vortragen anbetrifft, die aber in die Präsentation nächsten Donnerstag einfließen lassen werde. Generell habe ich die Präsentation nochmals überarbeitet und bin gespannt auf das, was mich erwartet.
Das Diplomzeugnis werde ich leider an diesem Tag noch nicht bekommen, da es dann erst geschrieben wird.

Es ist vollbracht

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Ja, ich hab es geschafft, die Diplomarbeit ist fertig und abgegeben. Jetzt heisst es warten auf den Termin des Kolloquiums, dass noch ansteht, bei dem ich eine Präsentation halten werde und mir wohl einige Fragen betreffend der Gammakamera gestellt werden.
Ich hoffe mal, das wird alles zeitnah über die Bühne gehen :)

Fast fertig

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Die Diplomarbeit ist fast fertig. Der Text ist inhaltlich fast komplett. Es bedarf hier und da noch ein paar kleine Änderungen, aber der Großteil ist geschafft.

Die Software funktioniert. Das Gammarohbildfile wird erfolgreich in eine PNG-Datei umgewandelt und kann anschließend mit einem Videobildschnappschuss überlagert werden.

So sieht das ganze dann aus, wenn ein Bild überlagert wurde:

Dabei wurde natürlich nur beispielhaft ein Strahlungsbild mit einem aktuellen Schnappschuss kombiniert.

Ein umfassender Bericht folgt sicherlich, wenn ich nach der Abgabe der Diplomarbeit wieder ein bisschen mehr Zeit finde.

Hier noch ein paar Bilder:


Auuf geht’s

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Sooo, ein neues Jahr hat begonnen, der Rausch ist ausgeschlafen, jetzt geht es wieder an die Arbeit.

Naja, kurz bevor es in die Weihnachtsfeiertage ging, gab es noch ein paar Probleme, die sich auch leider nicht noch beheben ließen. Aus welchen Gründen auch immer lässt sich die Gammakamera nicht richtig auslesen bzw. es kommt nur Müll dabei raus. Nach den freien Tagen  hab ich dann gleich nochmal getestet und es ging plötzlich wieder. Nach 2 Folgemessungen allerdings war es wieder dasselbe. Nach einigen Test lässt sich das Problem wohl auf Temperatur zurführen, da sich immer, wenn ich die Kamera angeschaltet habe, die ersten 2 bis 3 Messungen positiv durchführen lassen, dann aber wieder nur Müll ankommt.

Meine Vermutung geht in Richtung kalte Lötstelle, die nur nach Erwärmung des Materials auftritt. Ich hatte sowas mal an meinem Notebook und nachdem ich das Teil auseinandergebaut und 2 Lötpunkte neu verlötet hatte, funktionierte es wieder. Naja, ich hoffe, ich kann das Problem noch eingrenzen.

Ansonsten beschäftige ich mich gerade mit der Programmierung der Bitmap-umrechnung. Die Gammakamera liefert, wenn sie ausgelesen wird zunächst einmal Rohdaten, das heisst eine Datei mit den 16bit Werten, die 1 zu 1 aus der Kamera ausgelesen wurden. Die müssen jetzt zur Ergebnisauswertung erstmal in Bitmap oder jpg umgewandelt werden. Dabei soll auch den Werten entsprechende Farbwerte zugewiesen werden, um später die Intensität der Strahlung darzustellen.

Wenn das geschafft ist, müssen nur noch das Webcam-bild und das umgewandelte Gamma-Bild überlagert werden.

Ich war auch nicht ganz faul in der freien Zeit und hab mittlerweile schon 50 Seiten meiner Dokumentation geschrieben, zur Zeit beschränkt sich diese aber noch auf allgemeine Informationen und Erklärungen.

Naja, wenn ich wieder dazu komme, wird weiter berichtet.